Summary:
zwei musiktheoretische ansätze wollte ich mir selber noch vorm ersten bier kurz beweisen und mit material unterfüttern: erstens: alles hängt irgendwie dauernd mit allem anderen zusammen; und zweitens: geile musik braucht weder struktur noch konzept noch augenzwinkernde erläuterung. so habe ich also (fast) beliebige fundstücke von charlie parker, king crimson und den sex pistols (fast) ohne vorbereitende und weitere bearbeitung recht roh und mit offensichtlichen werkzeugspuren zusammengehauen. der mash ist kurz und heftig. (später kommt wieder unlösbare musik.)
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